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Für die Eltern - So kann Ihr Kind im Internet sicher surfen
Der folgende Leitfaden hat zum Zweck, die Sicherheit Ihrer Kinder im Internet zu erhöhen. Er ist in Zusammenarbeit zwischen einer Anzahl der größten Internet-Provider Schwedens abgefasst worden.

Im Sprachraum der Bundesrepublik Deutschland, Österreichs und der Schweiz können Sie auf der Hotline mehr darüber lesen und auch ausführlichere Information in gedruckter Form bestellen. 1. Begeben Sie sich mit dem Kind zusammen ins Internet
Es ist eine gute Sache für das Kind und für Sie selber, das Internet gemeinschaftlich zu entdecken. Versuchen Sie zusammen Webseiten zu finden, die Spaß machen und spannend und passend sind. Auf diese Art und Weise wird der Grund gelegt zu einem Vertrauen, das es natürlich macht darüber reden, was das Kind im Internet erlebt, auch wenn es schon etwas älter ist.

2. Reden Sie mit Ihrem Kind übers Internet
Erwachsene benutzen das Internet hauptsächlich bei der Arbeit oder für nützliche Dinge wie Bankaufträge oder um eine Reise zu buchen. Kinder benutzen das Internet für ganz andere Dinge. Unterhalten Sie sich darüber, was Ihr Kind macht. Bitten Sie es darum, Ihnen seine Lieblingsplätze zu zeigen und fragen Sie, was daran spannend, toll und interessant ist. Machen Sie mit regelmäßigen Abständen ein „Praktikum“ von ein paar Stunden mit Ihrem Kind. Lassen Sie sich nicht abschrecken und seien Sie nicht ablehnend.

b>3. Fördern Sie eine gute Ethik
Das Internet ist ein Spiegel der Gesellschaft mit ähnlichen informellen ethischen Regeln, wie man sich zueinander verhält. Es fällt leicht, sich im Schutze der „Anonymität des Netzes" mitreißen zu lassen, Grenzen zu testen und Dinge zu schreiben, die man niemals jemanden Auge in Auge sagen würde. Unterstreichen Sie die Wichtigkeit davon, andere so zu behandeln, wie man selber behandelt werden möchte. Es liegen verschiedene Typen von "Netiquetten" vor, die unter anderem Wortwahl, Anrede und Gesprächston im Internet behandeln.

4. Einigen Sie sich darüber, wie das Internet benutzt werden soll
Bestimmen Sie gemeinschaftlich in der Familie die Regeln, die gelten sollen. Verwenden Sie gern unsere Checkliste zur Diskussion, mit verschiedenen Vorschlägen zu aufzugreifenden Fragen wie zum Beispiel: Wie behandelt man persönliche Information (Namen, Adresse, Telefonnummer, E-Mail usw.)? Wie verhält man sich anderen gegenüber (im Chat, in der E-Mail, bei ICQ/Messenger usw.)? Welche Typen von Web-Seiten und Aktivitäten es nicht akzeptabel sei, zu besuchen? Ermuntern Sie zur Diskussion darüber in der Schulklasse des Kindes. Es wäre natürlich ein Vorteil, wenn es gemeinsame Regeln dafür gäbe, in der Klasse oder an der Schule, wie das Internet benutzt werden soll.

5. Ermahnen Sie das Kind, mit persönlicher Information zurückhaltend zu sein
Viele Webseiten fordern gewisse persönliche Auskünfte, um den Surfern Inhalt und Dienste freizugeben. Die Information wird aus verschiedenen Gründen benötigt, sicherheitshalber oder damit die Dienste funktionieren. Es ist wichtig, dass das Kind sich im klaren darüber ist, wie und wann es persönliche Information weitergibt. Eine einfache Regel ist, wenn Sie bestimmen, dass das Kind ohne Ihre Erlaubnis keine Auskünfte über Anschrift, Schule, Telefonnummer oder Fotos von sich selber ausliefert.

6. Lassen Sie Ihr Kind niemals allein Unbekannte treffen, die im Internet mit ihm/ihr in Kontakt gekommen sind
Das Internet ist ein positiver Treffpunkt, um andere kennenzulernen und neue Freunde zu schaffen. Um unerquickliche und vielleicht auch gefährliche Situationen zu vermeiden, ist es wichtig, dass sich Ihr Kind nicht mit Unbekannten trifft, ohne in Begleitung von Eltern, Freunden oder anderen zu sein, zu denen das Kind Vertrauen hat

7. Helfen Sie Ihrem Kind, einzusehen, dass die Information im Internet falsch sein kann
Kinder verwenden das Netz, um Schulaufgaben zu machen, mehr zu lernen und in ihren Interessen Fakten zu finden. Die Menge an Information ist riesig und es ist wichtig, sie mit Überlegung zu gebrauchen. Sprechen Sie mit dem Kind über Quellenkritik und zeigen Sie auf verschiedene Arten, wie man Angaben im Internet überprüfen kann.

8. Seien Sie nicht allzu kritisch gegenüber der Neugierde Ihres Kindes
Ihr Kind wird sicher auf Webseiten stoßen, die Material enthalten, das sowohl Sie als Ihr Kind anstößig finden. Beispiele können Pornografie und Rassismus sein. Vergessen Sie nicht, dass es natürlich ist, neugierig zu sein und Lust zu haben, „verbotene Seiten" aufzusuchen. Nehmen Sie die Gelegenheit wahr, darüber zu diskutieren und vielleicht Regeln aufzustellen. Wenn das Kind älter wird, ändern sich die Bedürfnisse und steigert sich das Recht des Kindes auf Information, während sich zu gleicher Zeit das Vermögen kritischen Denkens entwickelt.

9. Erstatten Sie Anzeige gegen Information und Vorkommnisse, die Sie als ungesetzlich beurteilen
Wenn Ihr Kind im Internet auf Material stößt, auf das es stark reagiert, ist es Ihre Pflicht als Eltern zu beurteilen, ob es illegal ist oder nicht. Wenn Sie es als illegal auffassen, empfehlen wir, dass Sie eine polizeiliche Anzeige erstatten. Es kann auch Anlass geben, Material, das Sie als schädlich oder ungeeignet empfinden, weiterzumelden, entweder an Ihren Internetbetreiber oder eine Stelle, die sich mit Fragen über Kinder und das Internet beschäftigt. Es ist wichtig, dass Ihr Kind das Gefühl hat, dass Sie als Erwachsene/r ihm in einer solchen Situation helfen können und wollen.

In dem Safer Internet Netzwerk der EU können Sie Hotlines zur Polizei, den Beschwerdestellen des Verbandes der deutschen Internetwirtschaft und der Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter, sowie anderen Behörden und Organisationen finden.

10. Technische Lösungen können eine Stütze in der Handhabe des Internet sein
Das Surfen von Kindern kann auf einige Weisen kontrolliert und verhindert werden. Man kann durch die Log-Datei des Browsers sehen, welche Webseiten besucht wurden, und durch Filter den Zugang zu gewissen Seiten stoppen. Diese Arten und Weisen haben ihre Mängel, weil sie sich manipulieren und umgehen lassen. Bedenken Sie, dass diese Lösungen auch als eine Beeinträchtigung der Integrität des Kindes erfasst werden und ein vertrauliches Gespräch über das Internet ruinieren können



In der Hotline www.jugendschutz.net können Sie mehr über die Filterung von Web-seiten für Jugendliche erfahren, d.h. wie sie funktionieren, ihre Vor- und Nachteile u. Der folgende Leitfaden hat zum Zweck, die Sicherheit Ihrer Kinder im Internet zu erhöhen. Er ist in Zusammenarbeit zwischen einer ganzen Anzahl der größten Internet-Provider Schwedens abgefasst worden.

Im Sprachraum der Bundesrepublik Deutschland, Österreichs und der Schweiz können Sie auf der Hotline mehr darüber lesen und auch ausführlichere Information in gedruckter Form bestellen. 1. Begeben Sie sich mit dem Kind zusammen ins Internet
Es ist eine gute Sache für das Kind und für Sie selber, das Internet gemeinschaftlich zu entdecken. Versuchen Sie zusammen Webseiten zu finden, die Spaß machen und spannend und passend sind. >Auf diese Art und Weise wird der Grund gelegt zu einem Vertrauen, das es natürlich macht darüber reden, was das Kind im Internet erlebt, auch wenn es schon etwas älter ist.

2. Reden Sie mit Ihrem Kind übers Internet
Erwachsene benutzen das Internet hauptsächlich bei der Arbeit oder für nützliche Dinge wie Bankaufträge oder um eine Reise zu buchen. Kinder benutzen das Internet für ganz andere Dinge. Unterhalten Sie sich darüber, was Ihr Kind macht. Bitten Sie es darum, Ihnen seine Lieblingsplätze zu zeigen und fragen Sie, was daran spannend, toll und interessant ist. Machen Sie mit regelmäßigen Abständen ein Praktikum von ein paar Stunden mit Ihrem Kind. Lassen Sie sich nicht abschrecken und seien Sie nicht ablehnend.

b>3. Fördern Sie eine gute Ethik
Das Internet ist ein Spiegel der Gesellschaft mit ähnlichen informellen ethischen Regeln, wie man sich zueinander verhält. Es fällt leicht, sich im Schutze der „Anonymität des Netzes" mitreißen zu lassen, Grenzen zu testen und Dinge zu schreiben, die man niemals einem Auge in Auge sagen würde. Unterstreichen Sie die Wichtigkeit davon, andere so zu behandeln, wie man selber behandelt werden möchte. Es liegen verschiedene Typen von "Netiquetten" vor, die unter anderem Wortwahl, Anrede und Gesprächston im Internet behandeln.

4. Einigen Sie sich darüber, wie das Internet benutzt werden soll
Bestimmen Sie gemeinschaftlich in der Familie die Regeln, die gelten sollen. Verwenden Sie gern unsere Checkliste zur Diskussion, mit verschiedenen Vorschlägen zu aufzugreifenden Fragen wie zum Beispiel: Wie behandelt man persönliche Information (Namen, Adresse, Telefonnummer, E-Mail usw.)? Wie verhält man sich anderen gegenüber (im Chat, in der E-Mail, bei ICQ(I seek you)/Messenger usw.)? Welche Typen von Web-Seiten und Aktivitäten es nicht akzeptabel sei, zu besuchen? Ermuntern Sie zur Diskussion darüber in der Schulklasse des Kindes. Es wäre natürlich ein Vorteil, wenn es gemeinsame Regeln dafür gäbe, in der Klasse oder an der Schule, wie das Internet benutzt werden soll.

5. Ermahnen Sie das Kind, mit persönlicher Information zurückhaltend zu sein
Viele Webseiten fordern gewisse persönliche Auskünfte, um den Surfern Inhalt und Dienste freizugeben. Die Information wird aus verschiedenen Gründen benötigt, sicherheitshalber oder damit die Dienste funktionieren. Es ist wichtig. dass das Kind sich im klaren darüber ist, wie und wann es persönliche Information weitergibt. Eine einfache Regel ist, wenn Sie bestimmen, dass das Kind ohne Ihre Erlaubnis keine Auskünfte über Anschrift, Schule, Telefonnummer oder Fotos von sich selber ausliefert.

6. Lassen Sie Ihr Kind niemals allein Unbekannte treffen, die im Internet mit ihm/ihr in Kontakt gekommen sind
Das Internet ist ein positiver Treffpunkt, um andere kennenzulernen und neue Freunde zu schaffen. Um unerquickliche und vieleicht auch gefährliche Situationen zu vermeiden, ist es wichtig, dass sich Ihr Kind nicht mit Unbekannten trifft, ohne in Begleitung von Eltern, Freunden oder anderen zu sein, zu denen das Kind Vertrauen hat

7. Helfen Sie Ihrem Kind, einzusehen, dass die Information im Internet falsch sein kann
Kinder verwenden das Netz, um Schulaufgaben zu machen, mehr zu lernen und in ihren Interessen Fakten zu finden. Die Menge an Information ist riesig und es ist wichtig, sie mit Überlegung zu gebrauchen. Sprechen Sie mit dem Kind über Quellenkritik und zeigen Sie auf verschiedene Arten, wie man Angaben im Internet überprüfen kann.

8. Seien Sie nicht allzu kritisch gegenüber der Neugierde Ihres KIndes
Ihr Kind wird sicher auf Webseiten stoßen, die Material enthalten, das sowohl Sie als Ihr Kind abstößig finden. Beispiele können Pornografie und Rassismus sein. Vergessen Sie nicht, dass es natürlich ist, neugierig zu sein und Lust zu haben, „verbotene Seiten" aufzusuchen. Nehmen Sie die Gelegenheit wahr, darüber zu diskutieren und vielleicht Regeln aufzustellen. Wenn das Kind älter wird, ändern sich die Bedürfnisse und steigert sich das Recht des Kindes auf Information, während sich zu gleicher Zeit das Vermögen kritischen Denkens entwickelt.

9. Erstatten Sie Anzeige gegen Information und Vorkommnisse, die Sie als ungesetzlich beurteilen
Wenn Ihr Kind im Internet auf Material stößt, auf das es stark reagiert, ist es Ihre Pflicht als Eltern zu beurteilen, ob es illegal ist oder nicht. Wenn Sie es als illegal auffassen, empfehlen wir, dass Sie eine polizeiliche Anzeige erstatten. Es kann auch Anlass geben, Material, das Sie als schädlich oder ungeeignet empfinden, weiterzumelden, entweder an Ihren Internetbetreiber oder eine Stelle, die sich mit Fragen über Kinder und das Internet beschäftigt. Es ist wichtig, dass Ihr Kind das Gefühl hat, dass Sie als Erwachsene/r ihm in einer solchen Situation helfen können und wollen.

In dem Safer Internet Netzwerk der EU können Sie Hotlines zur Polizei, den Beschwerdestellen des Verbandes der deutschen Internetwirtschaft und der Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter, sowie anderen Behörden und Organisationen finden.

10. Technische Lösungen können eine Stütze in der Handhabe des Internet sein
Das Surfen von Kindern kann auf einige Weisen kontrolliert und verhindert werden. Man kann durch die Log-Datei des Browsers ersehen, welche Webseiten besucht wurden, und durch Filter den Zugang zu gewissen Seiten stoppen. Diese Arten und Weisen haben ihre Mängel, weil sie sich manipulieren und umgehen lassen. Bedenken Sie, dass diese Lösungen auch als eine Beeinträchtigung der Integrität des Kindes erfasst werden und ein vertrauliches Gespräch über das Internet ruinieren können



In der Hotline www.jugendschutz.net können Sie mehr über die Filterung von Web-seiten für Jugendliche erfahren, d.h. wie sie funktionieren, ihre Vor- und Nachteile u.a.m. Dort werden Sie auch einfache Beispiele von populären Netzaktivitäten in Deutschland von Kindern und Jugendlichen, z.B. eigene Webseiten und Chatseiten, kennenlernen.